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20.05.2014
09:03

Future Business im Insolvenzverfahren

Chaotische Zustände auf Gläubigerversammlung

Im Zusammenhang mit der Insolvenz des Finanzunternehmens Infinus ist das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Future Business (FuBus) in vollem Gange. Am 13. Mai hat in Dresden eine erste Gläubigerversammlung stattgefunden, auf der es chaotisch zugegangen sein soll. Nach Aussagen von Anwesenden seien die Anleger im Vorfeld nicht ausreichend informiert worden. Auch auf der Versammlung selber habe es noch diverse offene Fragen gegeben, welche die Verantwortlichen nicht beantworten konnten. Größter Streitpunkt war dabei die Wahl eines Gemeinsamen Vertreters der Anleger. 

Da keine Einigung erzielt werden konnte, musste die Versammlung vorzeitig abgebrochen werden. Ein weiterer Termin wird durch das Amtsgericht Dresden angesetzt und im Internet bekanntgegeben werden. Sie als Anleger werden also keine gesonderte Einladung erhalten!

Zur Wahrung Ihrer Rechte in dem laufenden Insolvenzverfahren kann Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Kreyenkötter Sie in unserer Kanzlei RSW Beratung in Münster, Dülmen und Steinfurt kompetent beraten. Dies gilt ebenso für Anleger der anderen betroffenen Gesellschaften EcoConsort und Prosavus.

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07.05.2014
08:47

Infinus-Skandal zieht seine Kreise

ERGO-Versicherung beteiligte sich an Infinus-Deals

Nach der Insolvenz der Infinus-Gruppe (betroffen sind auch die Gesellschaften Future Business (FuBus), Prosavus und EcoConsort) werden immer weitere Verwicklungen bekannt. Wie es in Zukunft mit Infinus und den Tochtergesellschaften weitergehen soll, steht noch in den Sternen. An die Öffentlichkeit dringt nun allerdings nach und nach, wie andere Unternehmen sich in der Vergangenheit durch Infinus blenden ließen.

So wurde vor kurzem bekannt, dass die ERGO Versicherung diverse Provisionsgeschäfte mit der Infinus-Gruppe getätigt hat. Dabei sollen Gelder im Umfang von mehr als 70 Millionen Euro bewegt worden sein. Auf diese Weise war es Infinus möglich, stattliche Gewinne zu erzielen. Die genauen Hintergründe des Geschäfts sind bislang unbekannt. Allerdings soll ERGO bereits im Jahr 2012 von einem Risiko-Manager vor der Infinus-Gruppe gewarnt worden sein. Diesen frühen Hinweisen ist bei ERGO allem Anschein nach aber keine Beachtung geschenkt worden.

Für Infinus-Anleger stellt sich die Situation weiterhin überaus unübersichtlich dar, während die Insolvenzverfahren über die einzelnen Gesellschaften weiter voranschreiten. Wenn Sie von der Infinus-Pleite betroffen sind und sich nicht sicher sind, wie Sie sich am besten verhalten sollen, begleitet unsere Fachanwaltskanzlei RSW Beratung in Münster, Dülmen und Steinfurt Sie gerne durch das Insolvenzverfahren.

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02.05.2014
09:59

Insolvenz der Infinus-Gruppe

Prosavus: Start des Bieterverfahrens

Neuigkeiten gibt es aus dem Insolvenzverfahren der Infinus-Gruppe. Am 25. April hat bei Prosavus, eine Gesellschaft der Gruppe, das Bieterverfahren begonnen. Bis zum 20. Juni können Angebote für die 36 Immobilien des Unternehmens abgegeben werden. Ihr Wert wird von den Insolvenzverwaltern auf ca. 38 Millionen Euro taxiert. Für Prosavus-Anleger ist das Verfahren von großer Bedeutung. Wenn für die Immobilien ein hoher Kaufpreis erzielt werden kann, wirkt sich das positiv auf die Insolvenzquote aus. Betroffene Anleger könnten somit zumindest einen Teil ihres Kapitals zurückzuerhalten.

Noch ist es allerdings verfrüht, eine Prognose über den Ausgang des Verfahrens zu treffen, von dem neben Prosavus auch die Gesellschaften Future Business (FuBus) und EcoConsort betroffen sind. Wenn Sie geschädigter Anleger sind und kompetente Beratung wünschen, kann unser Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Kreyenkötter Sie in unserer Kanzlei RSW Beratung in Münster, Dülmen und Steinfurt über Ihre Möglichkeiten informieren.

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16.04.2014
08:18

Infinus-Insolvenz

Insolvenzverfahren über FuBus eröffnet

Neuigkeiten von der Insolvenz der Infinus-Gruppe: Anfang April wurde das Insolvenzverfahren über die Future Business (FuBus) KG aA eröffnet. Insolvenzverwalter Bruno Kübler stellte gleich zu Beginn klar, dass Abschlagszahlungen für die Gläubiger frühestens 2015 zu erwarten sind. Mit welcher Quote die Gläubiger letztendlich befriedigt werden, ist noch immer unklar.

Von der Insolvenz der Firmengruppe betroffen sind neben FuBus unter anderem die Gesellschaften EcoConsort und Prosavus. Seit Anfang März ist auch das Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut insolvent, das als Dach für Vertriebsvermittler fungierte. Bei dem Unternehmen sind im Zuge der Ermittlungen wegen Bilanzfälschungen in einer Razzia Vermögenswerte sichergestellt worden.

Für Anleger bleibt die Lage also weiterhin überaus unübersichtlich. Wenn Sie von der Infinus-Pleite betroffen sind, berät unsere Kanzlei RSW Beratung mit dem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Kreyenkötter Sie in Münster, Dülmen und Steinfurt zu Ihren Handlungsoptionen.

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13.03.2014
12:29

Infinus-Verantwortlicher meldet Privatinsolvenz an

Arrestverfahren für Anleger scheint gescheitert

Wir berichteten an dieser Stelle bereits über die Insolvenz der Infinus-Gruppe. Ebenso betroffen sind die Gesellschaften Future Business (FuBus), EcoConsort und Prosavus. Mittlerweile scheint es für geschädigte Anleger immer schwieriger, ihr Geld ganz oder zum Teil zurückzuerhalten. 

Im Februar hat der Gründer des Konzerns, Jörg B., Privatinsolvenz angemeldet. Zuvor hatten sich viele Anleger im sogenannten Arrestverfahren Chancen erhofft. Dabei hätten sie aus bei Jörg B. im Rahmen des Ermittlungsverfahrens sichergestellten Vermögenswerten befriedigt werden können. Durch die Privatinsolvenz sind diese Werte -darunter befinden sich unter anderem 24 Kilobarren Gold, Nobelautos und diverse Luxusuhren- in die Insolvenzmasse gefallen. Das bedeutet, dass Ansprüche aus Arrestverfahren nun nicht mehr vor Gericht geltend gemacht werden können.

Dies gilt auch für alle Arreste, die in den letzten drei Monaten vor der Insolvenz erwirkt worden sind. Dieser Weg der Anlegerentschädigung scheint damit versperrt. Es wird damit gerechnet, dass neben Jörg B. auch die weiteren Beschuldigten des Verfahrens in Kürze Insolvenz anmelden, um so umfangreichen Forderungen aus dem Arrestverfahren zu entgehen.

Für betroffene Anleger ist dies zunächst einmal eine schlechte Nachricht. Möglicherweise kommen jedoch noch andere Wege in Betracht, auf denen Geschädigte ihr Kapital oder zumindest einen Teil davon zurückerlangen können. Unsere Kanzlei RSW Beratung mit unserem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Rechtsanwalt Kreyenkötter, berät sie in Münster, Dülmen und Steinfurt zu Ihren Möglichkeiten, gegen Infinus und die Verantwortlichen vorzugehen.

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